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Im Januar 1963 in der Hansestadt geboren, begann meine radsportliche Laufbahn bei der RG Hamburg, wo auch Jan Ullrich 1993 Amateur-Weltmeister wurde. In dieser Zeit war ich bereits zum Studium in Hessen und schloss mich vorübergehend der RSG Gießen-Wieseck an.
In der Universitätsstadt kam 1987 mein Sohn Merlin zur Welt. Es war klar, dass auch er irgendwann auf einem Rennrad sitzen würde. Nach dem Umzug nach Hanau schlossen wir uns 1999 der RSG Frankfurt an. In der Trainingsgruppe von Hans Scheeben ging es gut voran, so dass sich bald die ersten Erfolge einstellten. Inzwischen ist der Junior seit über drei Jahren im Sportinternat in Erfurt und der Vater übernahm die Betreuung des Nachwuchses der RSG.
Meine sportlichen Erfolge sind bescheiden: In der Schülerklasse zwei Hamburger Meistertitel auf der Radrennbahn, in der Jugend ein dritter Platz bei den norddeutschen Meisterschaften auf der Straße und in der C-Klasse eine handvoll Platzierungen. Doch jahrelanges Training auf Bahn und Straße sowie zahlreiche Wettbewerbe sorgten für einen reichen Erfahrungsschatz. Hinzu kommen die intensiven Jahre mit meinem Sohn Merlin.
Seit drei Jahren gebe ich nun die Begeisterung für den Radsport an junge Talente in unserem Verein weiter. Und auch die Eltern lassen sich anstecken.
Der Wechsel in der Nachwuchsarbeit hat mit Unterstützung von Hans Scheeben gut funktioniert. In den Nachwuchsklassen ist die RSG Frankfurt wieder stark vertreten.
Neben der Betreuung der Nachwuchsfahrer (mit Unterstützung der Eltern), sehe ich die Organisation von Wettkämpfen als eine wichtige Aufgabe. Mit den neuen Radrennen in Gelnhausen und Bruchköbel haben die Jungs die Möglichkeit, ihr Können auch vor eigenem Publikum zu zeigen. Außerdem sind die Veranstaltungen stets eine gute Werbung für den Verein.
Auch als „Nordlicht“ bin ich am Main heimisch geworden. Erheblichen Anteil haben daran die Menschen in der RSG Frankfurt. Gern leiste ich meinen Beitrag, dass sich die Räder weiter drehen.
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